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Wie Baumot Busunternehmen das Nachrüsten ab Euro 1 erleichtert
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Verschärfte Umweltzonen-Regelungen erfordern entweder den Neukauf von Bussen mit Euro5-Motorisierung – oder das Nachrüsten von älteren Bussen mit Dieselpartikelfiltern. Denn „ab Euro 1 ist alles nachrüstbar“, heisst es dazu bei Baumot. Seit über 20 Jahren ist Baumot globaler Spezialist auf dem Gebiet der Abgasnachbehandlung, dabei ist Baumot spezialisiert auf das Applikationsmanagement für innovative Abgasnachbehandlungssysteme und fungiert auch als Servicedienstleister. Das in der Schweiz bei Zürich ansässige Unternehmen mit Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Niederlande, Dänemark, Tschechien und Grossbritannien bietet passive und aktive Abgasnachbehandlungssysteme für LKW und Busse sowie Baumaschinen an. Das Besondere: „Alle Systeme lassen sich bei Busbetrieben schnell und einfach einbauen und sind äusserst wartungsarm“, wie Verkaufsleiter Michael Ader bei den jüngsten Fachtagungen der Landesverbände, etwa beim WBO in Stuttgart, den Busunternehmern erläuterte. Der Einbau in einen Bus wird innerhalb eines Tages in der Werkstatt des Busunternehmens vorgenommen – „entweder mit dem Kunden gemeinsam oder durch unsere Servicepartner vor Ort.“
Baumot Info-Stand beim WBO: Die Reginalverkaufsleiter Michael Ader (l.) und Andreas Komossa informierten die Busunternehmer. Geschlossenes Filtersystem Das von Baumot angebotene passive DPF-System regeneriert sich mittels einer katalytischen Beschichtung des keramischen Monolithen vollständig autonom, laufend und unabhängig. Es befreit das Abgas nahezu komplett von krebserregenden Russpartikeln, Kohlenwasserstoffen (HC) und Kohlenmonoxid (CO). Die selbstreinigenden Eigenschaften machen aufwendige Regenerationsprozeduren und die Verwendung von Diesel-Additiven überflüssig. Vorteil: Die hauseigene Beschichtungstechnologie wird eigens für die spezifischen Anforderungen konfiguriert und produziert. Durch die Unterstützung eines DOC kann die Regeneration bereits ab einer durchschnittlichen Abgastemperatur von 230 Grad stattfinden, wobei das Verhältnis NO2/NOx konstant bleibt (BA-Premium System). Sowohl das BA-Standard wie auch das BA-Premium System können für alle Dieselmotoren ab 18 kW Leistung und einer durchschnittlichen Abgastemperatur von 230 bzw. 250 Grad problemlos eingesetzt werden. Ausgereiftes Standardmodell Das weiterentwickelte DPF-System ist als Allrounder auch für den Einsatz in Reisebussen bewährt. Es gewährleistet auch bei auch bei Abgastemperaturen von grösser 250 Grad eine zuverlässigen Regeneration. Sonderversion für alte Busse Baumot bietet auch individuelle Sonderversionen an. Mit dem Typ BA-A beispielsweise, eingesetzt als System bei alten Bussen mit sehr hohen Russemissionen, hohem Ölverbrauch und besonders hohen Abgastemperaturen, können auch alte Busse und sogar Oldtimer durch Nachrüstung mit einem Partikelfiltersystem zu Saubermännern werden. Je nach Einsatz- und Umweltbedingungen können diese Systeme bis zu 200.000 km ohne Wartung auskommen. International zertifizierte Systeme Die Dieselpartikelfilter von Baumot sind international anerkannt und VERT- sowie TÜV-geprüft sowie zertifiziert. Sie genügen somit höchsten Ansprüchen. Baumot-Filter sind sowohl beim holländischen DTI und gemäss EST auch für die Londoner „Low Emission Zone“ zugelassen. Service erstklassig Der Baumot-Service garantiert kurze Liefer- und Einbauzeiten. „Neben der klassischen Beratung bieten wir auch ein umfangreiches Servicepaket an“, erläutert Michael Ader. „Dieses beinhaltet neben der Beratung auch einen Techniker, ein Installations- und Wartungsteam sowie eine Kunden-Hotline – damit alles funktioniert und es auch so bleibt. Funktionsweise des Baumot-Filters Ebenso einfach wie genial: Während die Abgase durch die wechselseitig verschlossenen Kanäle des Partikelfilters strömen, werden C, CO und HC oxidiert. Der Russ und die Asche werden im Filter gesammelt und über eine katalytische Reaktion, ausgelöst durch die Beschichtung des Monolithen, vollständig abgebrannt. Die Beschichtung besteht aus einer Kombination verschiedener Edelmetalle. Dichtungen sind durch exakte Fertigung nicht nötig. Quelle: EUROBUS 01/2012 – www.eurobus.de |

